Stadtratswahlen in Naunhof

Sachkundig- solidarisch -heimatverbunden

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

unsere Stadt  ist der Lebensraum für alle Generationen mit ihren  unterschiedlichen Lebensweisen und  berechtigten Ansprüchen an ihr Umfeld.  Die Wähler stellen deshalb an die Volksvertreter in unserer Kommune  hohe Erwartungen:

Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Sachkenntnis.

Die  Kandidaten der Partei DIE LINKE treten  für soziale Ausgewogenheit, Generationengerechtigkeit, den Erhalt unserer hohen Lebensqualität sowie den Schutz von Natur und Umwelt  ein.

In der zurückliegenden Wahlperiode setzten wir uns erfolgreich für die städtebauliche Modernisierung,

die Verbesserung der Infrastruktur, für gleichberechtigte Einbeziehung aller Ortsteile und vor allem für den verantwortungsbewussten Einsatz finanzieller Mitte  ein. Wir begleiteten die Arbeit der Stadtverwaltung mit durchdachter, kreativer und konstruktiver Opposition und thematisierten  rechtzeitig

die Fehlentwicklungen  in der Finanzierung des Haushaltes. Unsere Hinweise  wurden im Stadtrat leider nicht beachtet, sodass wir jetzt einen riesigen Schuldenberg vor uns herschieben. Das schränkt die Handlungsfähigkeit der Kommune, besonders ihre Investitionstätigkeit, für längere Zeit erheblich ein.

Unser Ziel ist es, die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt gemeinsam mit allen Bürgern aktiv mit zu gestalten. Unsere Kandidaten bieten die Gewähr dafür, die hohen Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger zu erfüllen.

Auf unserer Liste stehen sowohl gut ausgebildete junge Leute, als auch erfahrene Kommunalpolitiker.

Unsere Ziele:

Eine solide, transparente, vor allem ehrliche Finanzpolitik:

 Die Stadt muss schnell einen genehmigungsfähigen Haushalt erarbeiten, damit sie nicht mehr am Tropf der Rechtsaufsicht hängt. Speziell nach den Auseinandersetzungen der letzten Zeit kommt es darauf an, im Stadtrat auf ein konstruktives Miteinander hinzuarbeiten, damit die Haushaltskonsolidierung schnell greift. Das ist auch die beste Wirtschaftsförderung für die bei uns ansässigen Gewerbetreibenden.

Die Ursachen der Überschuldung der Stadt sind zu untersuchen, Verantwortlichkeiten zu benennen, um  künftig Fehlentwicklungen frühzeitig zu unterbinden. -

Naunhof muss als kinder-und jugendfreundliche Stadt weiter entwickelt werden:

Die Erschließung neuer Wohngebiete muss durch Folgemaßnahmen ergänzt werden, um die Betreuung

aller Kinder auch künftig gewährleisten zu können. Wir regen dazu  an, dass die Verwaltung Vorbereitungen

für den Aus-oder Neubau einer Kindertagesstätte trifft. Durch eine stärkere partnerschaftliche Verbindung  der städtischen Einrichtungen  mit dem Freizeit-und Bildungszentrum „Grillensee“ kann die Qualität der Jugendarbeit deutlich erhöht werden. Das Kulturangebot ist durch wesentlich mehr Veranstaltungen für Jugendliche zu erweitern.

Um der umgreifenden Drogenproblematik in Naunhof und Umgebung Herr zu werden, müssen die Jugendlichen auf dieses Thema vorbereitet werden. Dazu sind professionelle, aber jugendnahe Präventionsmaßnahmen an den Schulen durchzuführen.

Stadtentwicklung/Verkehr:

Trotz der Erschließung neuer Wohngebiete darf die Innenstadt nicht vernachlässigt werden. Vorhandene Brachen –insbesondre entlang der Langen Straße und der Breiten Straße- müssen einer Nutzung zugeführt werden. Dazu ist die Wirtschaftstätigkeit der Wohnbau GmbH intensiv zu erweitern.

Investitionen und Verkehr/Touristik

Schwerpunkt ist die Beseitigung des Investionsstaus an der Oberschule. An beiden Schulen in städtischer Trägerschaft sind Lehr-und Lernmittel auf den neuesten Stand der Technik auszurüsten.

In der neuen Legislaturperiode ist das Verkehrsproblem in der Leipziger Straße nach den ergebnislosen Versprechen der letzten Jahre endgültig zu lösen

Wir drängen auf den grundhaften Ausbau der Großsteinberger Straße und der Wiesenstraße. Ein Eigenbetrieb Naherholung ist zu bilden, der alle touristischen Aktivitäten  bündelt und Einnahmen für den Städtischen Haushalt  erschließt.

Sport/Vereine:

Wir fordern einen ständigen runden Tisch der Vereine, der Finanzierungsfragen abstimmt Vereinsgerechtigkeit herstellt und eine bessere Zusammenarbeit garantiert.

Verwaltungsgemeinschaft:

Wir orientieren langfristig auf eine Verbindung unsere Verwaltungsgemeinschaft mit Großpösna.

Weltoffenheit/ Solidarität/Menschenrechte

Wir stehen für kulturelle Vielfalt und für Solidarität mit Asylbewerbern. Für eine erfolgreiche Integrationspolitik ist eine dezentrale Unterbringung notwendig.  

Am 25.Mai entscheiden Sie wer ihre Interessen in den nächsten fünf Jahren in Naunhof vertreten soll! Wir stehen für soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitwirkung, für Toleranz! Wählen Sie Die LINKE! Auf uns ist Verlass!

Unsere Kandidierenden für die Stadtratswahlen in Naunhof
Nr. Name Vorname Beruf Geburtsjahr
1 Plischke Christian Gymnasiallehrer 1980
2 Eichhorn Michael Werkstudent 1988
3 Voss Michael Student Sozialpädagogik 1990
4 Jalaß René Sozialpädagoge 1983
5 Eichhorn Harry Diplomlehrer 1939